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Polnische Kath. Gemeinde Matka Boża Różańcowa
Entstehung: Einzelne Gemeindeteile bestehen schon seit über 35 Jahren, damals noch in einer anderen Struktur (Mission)
Gründung der jetzigen Gemeinde: Polska Katolicka Parafia Matki Bożej Różańcowej Rottweil, gegr. per Bischöfliches Dekret vom 01.01.2013, bestehend aus den 5 Dekanaten Balingen, Calw, Freudenstadt, Rottweil und Tuttlingen-Spaichingen

Schwerpunkte:

  • Sakramente
  • Seelsorge
  • Bildung (z.B. polnische Sprachschule für Kinder, Vorträge etc.)
  • Soziale und kulturelle Ereignisse
  • Aufrechterhaltung polnischer Traditionen
  • Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Am 10. Juni 2018 feierte die polnische Gemeinde zusammen mit den deutschen, italienischen und kroatischen Gemeindemitgliedern der Seelsorgeeinheit Rottweil einen gemeinsamen Gottesdienst in der Auferstehung-Christi-Kirche in Rottweil. Anschließend gab es bei einem Zusammenkommen die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Gespräch. Außerdem boten die jeweiligen Gemeinden einige landestypische Speisen zur Verkostung an. Die polnische Gemeinde bereitete folgende Spezialitäten vor:

  • Schmalz auf Brot mit Gurken
  • Belegte Brötchen mit Krakauer Wurst
  • Belegte Brötchen mit geräuchertem Käse und Preiselbeerkonfitüre
  • Bunte Schaschlikspieße mit polnischer Wurst

Die Highlights unserer Gemeinde aus dem vergangenen Jahr wurden beim Mitarbeiterfest der Seelsorgeeinheit Rottweil zusammengefasst und vorgestellt.

Sehen Sie die Highlights in den folgenden Videos:


Am 15. Oktober 2017 hat die poln. kath. Gemeinde Rottweil den 17. „Tag des Papstes“ gefeiert.

In den Gemeinden Rottweil, Tuttlingen und Nagold wurden kurze Filme über Johannes Paul II aus der Sicht von polnischen Jugendlichen gezeigt. In Nagold hat die Musikgruppe „KuNiebu” die Eucharistiefeier musikalisch gestaltet. Anschließend haben sich die Gemeindemitglieder bei Kaffee und Kuchen im Gemeindesaal versammelt. Ein besonderer Dank gilt der Mesnerin Doris König, all denjenigen Frauen, die das Fest mit einem Kuchen versüßt haben und der Musikgruppe für die musikalische Gestaltung.

 


Am Samstag, den 14. Oktober 2017 hat die polnische Gemeinde das 30-jährige Jubiläum der polnischen Seelsorge in Balingen gefeiert. Die feierliche Messe hat unser Pfarrer Wiesław Soja gemeinsam mit dem ehemaligen Pfarrer Roman Michalec und dem Ortspfarrer der kath. Gemeinde Heilig Geist in Balingen, Wolfgang Braun, gehalten. Nach der Eucharistiefeier haben sich die Gemeindemitglieder zahlreich zu weiteren Feierlichkeiten bei Live-Musik im Gemeindehaus versammelt. Für Gaumenfreuden haben einige Frauen aus der Gemeinde mit hausgemachten Köstlichkeiten gesorgt. Einige Familien aus den polnischen Nachbargemeinden haben das Fest mit typisch polnischen Gerichten bereichert. An diesem Abend wurde Sylwia Pietrzykowska, die die poln. Gemeinde Balingen im Gemeinderat vertreten sowie sich im Gemeindeleben engagiert hat, verabschiedet. Vielen Dank an all diejenigen, die zum Gelingen der Feierlichkeiten beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt unserem Pfarrer Wiesław Soja für die mühevollen Vorbereitungen des Jubiläums. Desweiteren danken wir allen teilnehmenden Pfarrern sowie allen Gemeindemitgliedern, die an unserem Fest teilgenommen und gemeinsam mit uns gebetet haben.


Am 7. Oktober 2017 begaben sich 90 Gemeindemitglieder zur Wallfahrt nach Ergenzingen, wo sich das Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe befindet. Der Eucharistiefeier stand Pfarrer Wiesław Soja vor; Pater Paweł Jurkowski hielt die Predigt. Einige Mitglieder aus der Musikgruppe „KuNiebu“ gestalteten die Eucharistiefeier musikalisch mit. Schwester Faustina Niestroj empfing die polnischen Wallfahrer auf der Liebfrauenhöhe. Eigens zu diesem Anlass hat sie ein Lied geschrieben, welches sie nach ihrer Ansprache über die Schönstattbewegung vortrug. Den letzten Programmpunkt der Wallfahrt bildete das gemeinsame Rosenkranzgebet.


Am 13. Mai 2017 haben die portugiesische und polnische Gemeinde in Nagold gemeinsam eine Marienandacht zum Anlass des 100.-jährigen Jubiläums der Marienerscheinungen in Fatima gefeiert. Der Eucharistiefeier, welche durch feierliche Gesänge in den beiden Muttersprachen begleitet wurde, standen die Pfarrer Adelino und Wiesław Soja vor. Die beiden Gemeinden waren trotz Sprachbarriere voll Verehrung im gemeinsamen Gebet vereint. Im Anschluss an die Eucharistiefeier sind die Gemeinden in einer Lichterprozession mit Rosenkranzgebet durch die Straßen gezogen. Laut und voller Freude erklangen die Töne zu „Ave, ave Maria“.


Maria, große Liebe der Polen. Angeblich malte der Evangelist Lukas selbst die Madonna von Tschenstochau diesem geheimnisvollen Madonnenbildnis. Angeblich habe es der Evangelist Lukas auf die Platte des erhaltenen Esstisch der Heiligen Familie gemalt. Über Jerusalem sei es zu Kaiser Konstantin nach Konstantinopel (heute Istanbul) gelangt, der es dann einem russischen Fürsten überlassen haben soll. Nach einer anderen Version erhielt es ein Mönch mit der Weisung, einen würdigen Ort dafür zu finden.


„Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche“. Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia. Mehr   Wort-der-Bischoefe


Drei Jugendliche aus unserer Gemeinde haben am diesjährigen Weltjugendtag in Krakau teilgenommen. Neben den Katechesen mit Bischöfen aus Australien, Alaska und Deutschland hatte die Gruppe auch genug Zeit, um Krakau zu besichtigen. Herausragende Momente waren die zentralen Großveranstaltungen, an denen Papst Franziskus teilgenommen hat und zu den jungen Menschen aus aller Welt gesprochen hat. Papst Franziskus hat den diesjährigen Weltjugendtag, der unter dem Motto „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden. (Mt 5,7)“ stattfand, zum Anlass genommen, um an den Tatendrang der jungen Menschen zu appellieren und an ihren Mut, ihre Komfortzone zu verlassen und Jesus nachzufolgen (Nicole Goik).


szkolka logo okDie seit September 2015 neu gegründete pl. Schule, feierte am 17.07.2016 in der Auferstehung Christi Kirche ihr Abschlussfest für das Schuljahr 2015/2016. Die Kinder haben den Gottesdienst instrumental und musikalisch mitgestaltet. Im Anschluss wurde im Gemeindezentrum gemütlich miteinander die Zeit verbracht, die Kinder bekamen ihre Diplome.

 


kronika miniNeues Buch „Gestern und heute der polnischen Seelsorge in Deutschland 1945/2015“. Dr. Thomas Scharf-Wrede aus dem Nachwort: „Kirchliche Archive sind ein elementarer Bestandteil der Kirche. (…) Sie können mit ihrem bekannten und bekanntgemachten dokumentarischen Erbe zu nützlichen Instrumenten für eine aufgeklärte Pastoraltätigkeit werden, da die Erinnerung an das tatsächliche Geschehen der Tradition Konkretheit verleiht.“
Kennen Sie richtige Geschichte Polens ?
Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder vom 18. November 1965 und die Antwort der deutschen Bischöfe vom 5. Dezember 1965. Hier  ⇒ Text
 Hier Text über die 
Demokratie in Polen.
Die Antwort der deutschen Bischöfe an die polnischen Bischöfe vom 5. Dezember 1965. Hier  ⇒ Text

   In der Zeit vom 27. Februar bis 4. März 2016 hat unsere polnische Gemeinde das Bild des barmherzigen Jesus aufgenommen, das durch zahlreiche polnische katholische Missionspunkte in Deutschland  pilgert.

Am Samstag, den 27. Februar um 10.30 Uhr ist es in der Gemeinde Rottweil angekommen. Gleich um 11 Uhr fand das Treffen der Kinder mit dem Redemptoristen Mariusz Mazurkiewicz statt. Der Vater machte exerziertien worauf die Barmherzigkeit  Gottes beruht, woher wir unsere Liebe herausholen können und wer sie verkörpert. Es gab ein gemeinsames Gebet und Gesang. Anschließend  zelebrierten den Gottesdienst Pfarrer Soja zusammen mit dem Vater M. Mazurkiewicz. Gleich am Anfang wurden zwei Ornaten mit der Abbildung des barmherzigen Gottes gesegnet, die unsere Gemeinde als Geschenk erhielt. Nach dem Gottesdienst bekamen die Gläubigen die Möglichkeit, das Relikt der heiligen Faustine, des heiligen Paul Johannes den Zweiten sowie des gesegneten Sopocki (Beichtabnehmer der heiligen Faustine) zu verehren. Um 17 Uhr leitete die polnische Rottweiler Rosenkranzgruppe das Rosenkranzgebet. Danach fand der Gottesdienst, gewidmet der Gottesbarmherzigkeit  mit einen Konzert der Musikgruppe aus Nagold statt. Bis  20 Uhr gab es Zeit für ein stilles Gebet.

Am Sonntag, den 28. Februar um 9.30Uhr fand die Eucharistiefeier unter der Leitung von Redemptorist- Vater M. Mazurkiewicz statt. Während der exerziertien  machte der Pfarrer in Bezug auf das Evangelium vom  barmherzigen Vater sowie von den barmherzigen Taten hinsichtlich des Körpers und der Seele. Nach dem Gottesdienst ermöglichte man wieder, die Reliquien zu küssen. Am selben Tag wurde das Bild nach Tuttlingen gebracht.

   Am 3. April 2014 übergab Pfarrer Kardinal Stanislaw Dziwisz das Bild des barmherzigen Jesus an den Leiter der polnischen katholischen Missionen in Deutschland in der „Basilika Bozego Milosierdzia“ in Krakau- Lagiewniki. Dieses Bild „Tag der Heiligsprechung der Päpste: Johannes den Dreiundzwanzigsten und Johannes Paul den Zweiten“ ist seit den 27. Februar auf der Wallfahrt zwischen polnischen Gemeinden in Deutschland.

   Das ist kein originales Bild, es wurde zu diesem Zweck vom Krakauer Künstler Janusz Antosz gemalt. Auf diesem Bild sind Überschriften zu lesen, auf Polnisch “ Jezu ufam Tobie“, auf Deutsch  „Jesus, ich vertraue auf Dich“ Nachdem es zahlreiche Gemeinden besucht hat, wird es in der Kapelle der Gottesbarmherzigkeit aufgehängt, die sich im polnischen Haus Concordia befindet. Dort soll der Ort der Dankbarkeit sein, wo die in Deutschland lebenden Polen die Nähe zum barmherzigen Gott suchen.
   Am Freitag, den 4 März 2016 ging die Wallfahrt des Bildes des barmherzigen Jesu in unserer Gemeinde in Rottweil zu Ende. Um 15 Uhr fand der Kreuzweg statt. Danach haben polnische und deutsche Gläubige zusammen zum barmherzigen Gott gebeten.  Um 16 Uhr, nach Abschluss der exerziertien, wurde die Eucharistie zelebriert. Zum letzten Mal gab es die Möglichkeit, die Reliquie des heiligen Johannes Paul den Zweiten, der heiligen Faustine und des gesegneten Michal Sopocko zu küssen. Um 17 Uhr verabschiedete unsere Gemeinde das Bild und überreichte es an die Freiburger Gemeinde.